…selbermachen, haltbarmachen – Auf den Spuren unserer Ahnen…

Wenn ihr weitere Vorträge oder Ideen zu den Themen, selbermachen, haltbarmachen, Anbauarten, Autarkie, altes Wissen, usw… habt oder jemanden kennt der sich da auskennt, bitte ich euch mir zu schreiben, dass wir auch dieses Wissen für die Nachwelt „haltbarmachen“ können! 😉

Was ist Fermentierung genau?

3 Kommentare zu “…selbermachen, haltbarmachen – Auf den Spuren unserer Ahnen…

  1. Frieda

    Du sprichst mir aus der Seele – genau diese Gedanken machen wir uns auch bereits seit ein paar Jahren. Wir haben mit Brot backen angefangen und stellen inzwischen sehr viele Lebensmittel selber her. Gerade die von Dir angesprochenen Zusatzstoffe, die meiner Meinung nach, zu einem großen Teil für viele heutige „Zivilisationskrankheiten“ zumindest mitverantwortlich sind, sollten viele Menschen dazu veranlassen, Ihre Nahrung wieder auf herkömmliche Art und Weise frisch zuzubereiten. Leider höre ich von vielen Menschen immer wieder den Satz:“ Für so etwas habe ich keine Zeit.“ Wenn sie jedoch erst einmal in der „Krankheitsfalle“ stecken, haben sie zwar vermutlich Zeit, aber keine Kraft mehr dazu. Und Du hast vollkommen Recht, sollte eine Krise kommen (und die ist abzusehen), wissen viele Menschen nicht, wie sie sich ernähren können. Da hilft nur Aufklärung – denn jeder Tropfen höhlt den Stein oder jedes Wort tut seine Wirkung
    Sehr gut 🙂 LG Frieda

  2. Ruis

    Also ich hab in einem Buch gelesen das man auch aus den Kernen von Weißdorn einen Kaffeeersatz machen kann , das will ich dieses Jahr mal ausprobieren . Den Tipp mit den Maroni im Kaffee probier ich auch mal aus , das hörte sich echt spannend an . Maroni sind eh in der Küche vielseitig einsetzbar . Aber ich froste immer mindestens 2 Kilo zusätzlich portionsweise ein ( ca. 250-500 g ) daraus mach ich übers Jahr immer mal wieder einen leckeren Brotaufstrich . Gedreidekaffee hab ich noch gar nicht für mich entdeckt dafür verwerte ich jedes Jahr Eichel . Was auch toll schmeckt ist einen Kaffeeersatz aus chinesichen Wollmispelkernen Ist zwar keine heimische Pflanze aber sehr lecker hat was Haselnuss artiges . Die Honigherstellung aus Früchten oder Blüten hab ich erst dieses Jahr für mich entdeckt , da kann man sich geschmacklich voll austoben . Ich nehme dazu immer die Hälfte von dem jeweiligen Sirup den ich übers Jahr herstelle und reduzier ihn bis er eine honigartige Konsistenz hat . Ich mische meinen Holunderblüten oft noch Hundsrosen u.o. Hibiskusblütenblätter dazu ,das gibt dem Sirup eine schöne rosa Farbe und ein zusätzliches blumiges Aroma, auch beim Honig eine Geschmacksexplosion . Was ich dieses Jahr auch mal versuchen will sind Säfte und Gelee aus Mahonien ok auch nicht heimisch aber es wächst nun mal hier und ich denk dann kann man es auch nutzen . Und da hätte ich auch paar Rezepte wenn gewünscht . Rezepte und Erfahrungen tauschen da bin ich immer zu haben

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